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* Exoten in und bei Esterberg


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Publiziert am 26. Oktober 2014



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Auch der Webmaster fing einmal klein an...
 
     


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Publiziert am 14. April 2016


Exoten in und bei Elsterberg
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Noßwitz - ein Ortsteil von Esterberg
Sachswitz - ein Nachbarort in Thüringen

Vogel Strauß in Noßwitz
Der Vogel Strauß ist der größte noch lebende Laufvogel der Erde und zudem flugunfähig. Kürzlich haben Wissenschaftler Beweise dafür gefunden, dass er ein Nachfahre des Tyrannosaurus Rex ist. Seinen Ursprung vermutet man in Südafrika, heutzutage ist der friedliche Riese jedoch auf fast allen Kontinenten zu finden. Die Tiere faszinieren uns Menschen nicht nur durch ihre enorme Größe, sondern auch durch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Auf der Straußenfarm - Schlüterhof sind sie mit über 100 Straußen in allen Grö?en in bester Gesellschaft, wovon Sie sich bei Ihrem persönlichen Besuch überzeugen können. Wir sind immer für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch!
Vor dem Vogel Strauß zeigt der Mensch Respekt, jedoch sind die Tiere sehr umgänglich und lassen sich auch streicheln, da sie gerne mit vertrauten Menschen kuscheln. Wundern Sie sich aber nicht, ein Strau? pickt auch mal, zur Begrü?ung oder wenn es funkelt. Ketten, Schlüssel, Uhren und alles was nicht niet und nagelfest ist, wird mit Vorliebe durch den Schnabel erkundet


Alpaka in Sachswitz
Die Domestizierung der Alpakas wie auch der Lamas setzte schon um 3000 v. Chr. ein. Während das Lama den südamerikanischen Zivilisationen vor allem als Lasttier diente, wurde das Alpaka wegen seiner Wolle gezüchtet. Bei den Inka galt ein Alpakamantel als Zeichen des Wohlstands; allerdings war der herrschenden Kaste die noch feinere Wolle der Vikunjas vorbehalten. Die Inkas züchteten große Alpakaherden. Dies änderte sich mit der Eroberung Perus durch die Spanier, die Schafe mitbrachten und kein Interesse daran zeigten, die einheimischen Nutztiere zu erforschen. So wurde das Alpaka zum Nutztier der armen, indianischen Bevölkerung und war zwischenzeitlich fast ausgestorben. Erst mit der Unabhängigkeit der Staaten Südamerikas erkannte man erneut den Wert des Alpakas. Die Zucht wurde wieder aufgenommen und die Wolle in alle Welt exportiert. Heute gibt es etwa drei Millionen Alpakas, vorwiegend im südlichen Peru, dem westlichen Bolivien und Chile.


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