dick-AKTUELL

Aktuell-7

Inhalt dieser Seite:
*
Parkplatz nicht größer, jedoch sicherer
* Große Krähenschar machte Zwischenstopp in Esterberg

*

Publiziert am 31. Oktober 2015

Großklicken
Parkplatz nicht größer, jedoch sicherer
Der Parkplatz an der Hohndorfer Straße/Abzweig Rasweg fasste bisher 6 Fahrzeuge. Nach der Aktion des Bauhofes sind es genau so viele. Die beim Parken störende Kiefer wurde allerdings entfernt und zwar auch aus optischer Sicht. Der kurze, aber heftige Wintereinbruch vor kurzer Zeit erinnerte an die Gefahr des Windbruchs betreffs der alten Bäume, wie z. B. der riesigen Linde, die aus Sicherheitsgründen einen starken Rückschnitt bekam. Die Voll- und spätere Teilsperrung des Parkplatzes und ihre ordnungsgemäße Ausschilderung wurden von den Betroffenen begrüßt. Webmaster Rudolf Dick, der ebenfalls den Platz zum Parken nutzt, möchte auch im Namen der anderen Parker
einen großen Dank aussprechen.
Hohndorfer Straße

*

Publiziert am 24. September 2015

Große Krähenschar machte Zwischenstopp in Elsterberg
.
Bild auf 1500-Pixel-Breite großklickbar
Gebäude der Grund- und Oberschule in Elsterberg
Hinweise vorab:
Aufgrund des großen Abstands zwischen Tier und Mensch war keine 100%ige Bestimmung der Vögel möglich. Die Aufnahme entstand auch nicht in diesem Jahr. Das macht aber keinen Abstrich am interessanten Motiv . Nur weil der Bildautor die Kamera (fast) immer bei sich hat, konnte dieser Schnappschuss gelingen. Rudolf Dick schwört, dass keinerlei Bildmontage im Spiele war!

Zum weiteren Bildinhalt:
Krähen - einige Rabenvogelarten aus der Gattung Corvus: in Europa die Saatkrähe (Corvus frugilegus), schwarz mit schillerndem Metallglanz, in Bäumen ? auch in Städten ? in Kolonien brütend, und die Aaskrähe (Corvus corone), ein Einzelbrüter im größten Teil der Alten Welt, bildet in Europa zwei Unterarten: im Osten die graue Nebelkrähe (Corvus corone cornix), im Westen die schwarze Rabenkrähe (Corvus corone corone).
Quelle: Brockhaus, (c) Wissenmedia GmbH, 2010
Erfahrungsgemäß handelt es sich im konkreten Fall um Krähen, die sich in dieser Jahreszeit zu Scharen zusammenfinden und zu ernährungssicheren Landstrichen fliegen.

*

Publiziert am 14. März 2016

Mundartliches aus Esterberg - damals und jetzt
.
Aussichtsplattform Kriebelstein
Foto: Rudolf Dick
Alsterberg - mei Haamit

Ho iech mol Zeit und bie allaa,
do wander iech nauf zum Kriebelstaa.
Nooch laaf iech immer ne Wald entlang
und setz mich emol af de Hanoldsbank.

Singt noochert übern Feld ihr Lied de Lerch,
und guck iech nei noch Alsterberg,
und seh' wie alles grünt und blüht,
do frei iech mich, wie gut mir' s gieht.

Und gieh iech noochert wieder ham,
do müssen noch e paar Blümle dra glab'n.
Su e Wiesensträußel is e Pracht:
Mei Ausflug hat mir Freid gemacht.

Und wenn ganz sacht de Nacht ah' bricht,
de Ruine liegt im Abendlicht.
Mr kaa's ahgucken ohmd und früh:
Mei Alsterberg is wunnerschie!

Magdalena Faltis
Blick auf Elsterberg
Foto: Rudolf Dick
Das Gedicht "Alsterberg - mei Haamit" stammt aus der Feder der Amateurpoetin Magdalena Faltis, geb. Dick. Dichten und Mundartsprechen sind eine Leidenschaft der heute Achtzigjährigen, die es auch zu Fertigkeiten im Vortragen von Prosa-Beiträgen gebracht hat. Der Vier-Stropher ist noch vor dem Umzug nach Plauen in den 80er Jahren entstanden und seit dem verschollen gewesen. Zufällig wurde das Gereimte entdeckt und glücklicherweise bekam das zu Herzen gehende Gedicht Claus Beckert vom Elsterberger Heimatverein in die Hände, der ihm den letzten Schliff gab. Im Umfeld rührten sich immer mehr Interessenten für das Gedicht