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Lutz B. P. Höfer stellt "Eineiig verwandt" vor
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Die Geschichte beschreibt zwei sich parallel entwickelnde Familien in Ost und West. Der Aufstieg und Fall der im Westen lebenden und die Infiltrierung der Macht des Staates (Stasi) in die Ostfamilie. Dabei wird die Geschichte durch Ereignisse wie die Lage von Dresden kurz vor der Bombardierung als Erfahrung des Haupthelden beschrieben. Auch die Doppelbesetzung des Vogtlandes nach dem zweiten Weltkrieg erst durch die Amerikaner und dann durch die Russen schildert die Großmutter eindrucksvoll. Die Erlebnisse des illegalen Grenzübertrittes mit Schmuggelgut Ende der vierziger Jahre kann man miterleben. Nach dem Tod des Unternehmers in der BRD, schickt die Staatsicherheit einen Agenten los, dessen Stelle zu übernehmen. Ob es gelingt, welche Machenschaften die Stasi sich noch einfallen lässt und warum von eineiig gesprochen wird, löst die Großmutter kurz vor ihrem Tode auf. Der Leser merkt am Ende, das trotz des Eisernen Vorhangs bis 1989 auf lange Zeit getrennte Familien gemeinsamen Wurzeln haben. Wie schwer oder wie leicht es den Menschen aus der Diktatur in ihrer neuen Freiheit gefällt, rundet die Geschichte ab.
Lutz Höfer

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Ahnenforschung

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Publiziert am 10. März 2015

F o r t s e t z u n g :

Zusammenstellung:

zusammenstellung-01a.pdf [226 KB]

Leseprobe:

leseprobe-02a.pdf [257 KB]

Homepage:

www.lupano.de